Kapitel Zwei
Alphons war sehr überrascht. Ulrich Schmied war sein Freund! Sie haben sich an der Universität getroffen und sind sehr gute Freunde gewesen. Clenin dachte, dass er sofort nach Bern fahren musste. Er musste die Polizei dort sagen, dass Schmied tot ist. Sein Kopf konnte nicht diese Mord behandelt. Clenin nahm langsam den Körper seines Freundes in sein Auto. Das war gegen Polizeiprotokoll, aber er konnte nicht darüber nachdenken. Er legte Schmieds Körper auf den Rücksitz und stieg in den Fahrersitz danach. Clenin startete den Motor seines Autos und fuhr nach Bern. Der Nebel machte es schwer für Clenin zu fahren. Er musste ganz langsam fahren. Als er etwa auf halbem Weg nach Bern war, begann die Sonne schon zu sinken. Es war schon viele Stunden Fahrzeit. Das war viel mehr als Clenin dachte, es brauchte, nach Bern zu kommen. Er dachte, er hätte dort mittags ankommen sollen. Vielleicht hat er im dicken Nebel eine falsche Wendung* gemacht? Nach einer weiteren Stunde im Nebel, wusste Clenin er war verloren. Er wollte nicht noch mehr verloren werden, und so ging er an der Seite der Straße. Alphons dachte, dass der Nebel nach ein paar Stunden zerstreuen* würde. Zu seiner Überraschung, bemerkte er schließlich den fauligen Geruch* aus dem Rücksitz seines Autos. Clenin öffnete schnell die Tür zu seinem Auto und erbrach. Der Geruch war zu stark. Nach vielen Minuten hat sich Clenin endlich an den Geruch gewöhnt. Doch der Nebel wurde nicht schwächer. Stattdessen verdickte es sich nur. Clenin wusste, dass es gefährlich ist, in diesem Teil der Ort verloren zu gehen, so entschied er sich, die Nacht in seinem Auto mit Schmied zu bleiben bis der Nebel zerstreut. Er wusste, dass er in Schwierigkeiten mit seiner Polizeiabteilung sein würde, wenn er wieder in Twann ankam, aber er hatte zuerst seinem Freund zu helfen. Als die Nacht dunkler wurde, hatte Clenin ein unheimliches Gefühl. Er fühlte, dass er beobachtet wurde. Die Temperatur im Auto begann zu fallen. Das war, als Clenin schnappte* und sah die große, schlanke Gestalt vor seinem Auto.
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